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 Da waren es nur noch neun, 3 Audio-CDs
von Agatha Christie und Christian Hoening
CD
November 2003
Verlag: Dhv der Hörverlag

Kommentare und Bewertungen: Ein echter Klassiker des Kriminalromans
    
Das Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip ist eines der Grundprinzipien des Kriminalromans überhaupt: Eine Reihe von Verdächtigen, die nach und nach umgebracht werden. Agatha Christie hat in ihrem Roman dieses Prinzip ins Zentrum des Geschehens gestellt. Zehn Personen erhalten eine Einladung auf eine von der Außenwelt abgeschlossene Insel, doch als sie dort eintreffen, stellt sich heraus, daß ihr Gastgeber gar nicht anwesend ist. Nun beginnt eine Mordserie: Einer nach dem anderen wird umgebracht.Der Leser glaubt natürlich zu wissen, wie alles ausgeht: Neun der "Negerlein" werden getötet, das letzte übrig bleibende schließlich muß der Mörder sein. Aber... "Zehn kleine Negerlein" ist zurecht ein Klassiker des Kriminalromans geworden. Jeder, der das Genre liebt, sollte ihn lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Sehr spannend
    
"Zehn kleine Negerlein" ist der zweite Roman Agatha Christies neben "Rotkäppchen und der böse Wolf", den ich sehr spannend und originell finde und daher sehr mag. Zehn Menschen werden auf einer Insel quasi eingesperrt, es gibt kein Entrinnen, Signale werden nicht beachtet, und einer nach dem anderen stirbt. Jeder dieser zehn Menschen kann der Mörder sein, der nach dem Kinderlied "Zehn kleine Negerlein" vorgeht, indem er versucht, die Morde entsprechend den Strophen zu gestalten. Jeder dieser Menschen hat aber auch etwas auf dem Kerbholz, verdient, sofern ein Mensch das jemals verdient, den Tod... alle verdächtigen sich gegenseitig, keiner ahnt, wer der Mörder sein könnte... die Perspektiven, aus denen die Handlung geschildert wird, wechseln ständig, doch auch der Leser ahnt nichts... Hochspannend und mit sehr ungewöhnlicher Auflösung schildert Agatha Christie das Geschehen. Als ich ihn gelesen habe, konnte ich den Roman nicht wieder aus der Hand legen, bis zum Schluß... und auch beim zweiten Mal war er noch fesselnd. Unbedingt empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Da waren's nur noch neun...
    
Zehn Menschen auf einer einsamen Insel. Ein unbekannter Gastgeber. Und eine Anklageschrift, die alle zehn Personen beschuldigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Die Stimmung ist gespannt, jeder mißtraut dem anderen. Und dann geschieht der erste Mord. Die Gesellschaft könnte nicht unterschiedlicher sein. Vom Richter bis zum Privatdetektiv, vom Musiker bis zur Sekretärin. Alle sind sie da - und alle sind sie schuldig. Wird es dem unsichtbaren Gastgeber gelingen, allen Personen ihrer von ihm verhängte Strafe zuzuführen? Spannender geht es nicht. Agatha Christie hat sich mit "Zehn kleine Negerlein" selbst übertroffen. Zwar ist die Grundsituation - eine Gruppe von Menschen zusammengepfercht auf einer einsamen Insel - nicht neu für Agatha Christie Krimis (Das Böse unter der Sonne), doch fehlt hier ein Hercule Poirot, der zu ermitteln beginnt. Es sind die Verdächtigen selber, die den Täter finden müssen, und dabei herrscht eine grenzenlose Paranoia, da jeder den anderen für den Täter hält. Und am Ende schafft es die unbestrittene Queen of Crime wieder einmal, den Leser zu überraschen mit einem Ende, das man sich so nicht erträumt hätte... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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