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Hörbuch Warum Krieg? (Nr.28)
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 Warum Krieg? (Nr.28)
von Albert Einstein und Sigmund Freud
Broschiert
April 2005
Verlag: Diogenes

Kommentare und Bewertungen: Ein Muß!
    
Eine Standardquelle zum Thema Krieg. Absolute Grundlagen! Ob Kulturtheorie, Politikwissenschaften, Literatur, Filmwissenschaft - hier führt kein Weg vorbei!
Interessanter Gedankenaustausch
   
Der sehr kurze Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud zum Thema Krieg ist sehr interessant: Einstein wirft für ihn typische und atypische Fragen auf. Freud entgegnet ihnen grösstenteils mit der für ihn eigenartigen psychoanalytischen Form. Erfreulich jedoch ist, dass Freud sich eher in Richtung Carl Gustav Jung bewegt hat, und nicht nur mittels strenger Logik argumentiert; er driftet nachvollziehbar ins Philosophische ab. Auch das empirische Nachwort von Isaac Asimov stimmt, wenn auch ein bisschen zu depressiv, auf die nahende Zukunft unserer Welt ein.
Psychologisches zum Thema Krieg
   
Zwei Genies des Zwanzigsten Jahrhunderts diskutieren brieflich ueber die Tiefen der menschlichen Seele. Was sind die Gruende fuer unendliche Gewalttaten und die Barbarei menschlicher Zivilisation. Warum gibt es Kriege? Und vor allem: was kann man dagegen tun? Doch leider, so tiefsinnig ihre Analysen auch sind, die Loesung bleiben uns diese beiden grossen Maenner schuldig. Nichtsdestotrotz ist dieser kleine Band ein Lektueregenuss! Elegant und gut geschrieben lesen sich die verschiedenen Beitraege flott und engagiert. Der typische Einstein mit seinen unkonventionellen Argumenten laesst den guten Uebervater Freud dabei zwar etwas alt aussehen. Dennoch sollte man beide Sichtweisen einmal verglichen haben. Ein couragiertes und auch fesselndes Buch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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